PrivatkundenGesundheit und Pflege
Krankentagegeldversicherung
Für das Einkommen, das bei langer Krankheit fehlt.

Wie der Vertrag arbeitet
Immer dabei
So arbeitet das Krankentagegeld für gesetzlich versicherte Angestellte.
Fester Betrag je Tag
Unabhängig von den tatsächlichen Kosten.
Ab der siebten Woche
Zusätzlich zum Krankengeld der Kasse, so lange, wie diese zahlt.
Steuerfrei
Das Tagegeld wird nicht versteuert.
Auch im Krankenhaus
Gezahlt wird auch während eines Aufenthalts im Krankenhaus.
Welcher Vertrag wofür
Krank oder berufsunfähig
Krankentagegeld gilt, solange Sie vorübergehend arbeitsunfähig sind. Für den Dauerzustand gibt es die Berufsunfähigkeitsversicherung.
- Vorübergehend krank
Krankentagegeld
Ab der siebten Woche zusätzlich zum Krankengeld, für dieselbe Erkrankung höchstens zweiundsiebzig Wochen in drei Jahren.
- Dauerhaft berufsunfähig
Berufsunfähigkeit
Wenn Sie Ihren Beruf auf Dauer nicht mehr ausüben können.
Zur BerufsunfähigkeitWas ich Sie fragen werde
Vorher klären
Wie lange zahlt der Arbeitgeber?
Wie lange zahlt der Arbeitgeber weiter, und was kommt danach?
Welches Netto soll ersetzt werden?
Wie hoch ist das monatliche Nettoeinkommen, das ersetzt werden soll?
Angestellt oder selbstständig?
Sind Sie angestellt und gesetzlich versichert, oder selbstständig? Davon hängt ab, welcher Tarif in Frage kommt.
Was muss weiterlaufen?
Bestehen laufende Verpflichtungen, die auch bei längerer Krankheit weiterlaufen?
Was oft gefragt wird
Fragen
Was fehlt, wenn man länger krank ist?
Wer länger krank ist, verliert Einkommen. Angestellte bekommen sechs Wochen Lohnfortzahlung vom Arbeitgeber, danach Krankengeld von der Kasse, das deutlich unter dem bisherigen Nettoeinkommen liegt. Selbstständige haben von Anfang an nichts, sofern sie nichts vereinbart haben; für sie und für privat Versicherte gibt es eigene Krankentagegeldtarife der privaten Krankenversicherung.
Das Krankentagegeld schließt genau diese Lücke. Es wird als fester Betrag je Tag vereinbart. Gesetzlich versicherte Angestellte bekommen es ab der siebten Krankheitswoche zusätzlich zum Krankengeld der Kasse, und zwar so lange, wie die Kasse Krankengeld zahlt: für dieselbe Erkrankung höchstens zweiundsiebzig Wochen innerhalb von drei Jahren.
Was ist der Unterschied zwischen Krankengeld und Krankentagegeld?
Krankengeld ist eine Leistung der gesetzlichen Krankenkasse und setzt ein, wenn die Lohnfortzahlung des Arbeitgebers endet. Krankentagegeld ist eine private Versicherungsleistung, die gesetzlich versicherte Angestellte zusätzlich vereinbaren; privat Versicherte und Selbstständige vereinbaren sie in der privaten Krankenversicherung.
Was zahlt das Krankentagegeld nicht?
Drei Fälle sind nicht versichert:
- Dauerhafte Berufsunfähigkeit. Dafür ist die Berufsunfähigkeitsversicherung da. Nicht versichert.
- Ohne Krankschreibung. Gezahlt wird bei vorübergehender Arbeitsunfähigkeit, nicht bei jedem Einkommensausfall. Nicht versichert.
- Mehr als das Netto. Die Höhe des Tagegeldes orientiert sich am tatsächlichen Nettoeinkommen. Nicht versichert.
Warum ersetzt Krankentagegeld keine Berufsunfähigkeitsversicherung?
Weil es an die vorübergehende Arbeitsunfähigkeit gebunden ist und nur gezahlt wird, solange die gesetzliche Kasse Krankengeld zahlt, für dieselbe Erkrankung höchstens zweiundsiebzig Wochen innerhalb von drei Jahren. Für den Fall, dass der Beruf dauerhaft nicht mehr ausgeübt werden kann, ist die Berufsunfähigkeitsversicherung da.
Was bestimmt den Vertrag?
Zwei Dinge bestimmen den Vertrag: die Höhe des Tagegeldes, die sich am tatsächlichen Nettoeinkommen orientieren muss, und die Frage, ob Sie gesetzlich versichert und angestellt sind. Dann beginnt die Zahlung fest mit dem Krankengeld der Kasse, also ab der siebten Woche.

Reden wir
Das nehme ich ins Gespräch mit:
- Krankentagegeldversicherung